2. Doktorandenworkshop an der Universität Stellenbosch

Der 2. Doktorandenworkshop im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft mit der Universität Stellenbosch, der am 19./20. April in Stellenbosch stattfand, gab Forschern beider Universitäten die Möglichkeit zu einem intensiven Austausch über laufende Forschungsprojekte.

Neben den beiden Doktorandinnen der Stellenbosch Universität, Amanda de Beer und Lorna Okoko, die ihre Forschungsthemen zur Dekonstruktion Kolonialafrikas in der deutschsprachigen Jugendliteratur und zu interkulturellen Theorien und Fremderfahrungen in Jugendromanen mit Afrika-Bezug mit den Gästen aus Leipzig diskutierten, konnte auch der Leipziger Doktorand Björn Vondran (Kulturstudien) seine geplante Fallstudie zum kulturellen Lernen vorstellen. Darüber hinaus hatten Dr. Michael Dobstadt und Dr. Renate Riedner die Gelegenheit, eine Pilotstudie im Rahmen ihres gemeinsamen Forschungsprojekts zur Rolle der poetischen Sprachfunktion beim gesteuerten Fremdsprachenerwerb zu präsentieren. 

Die Diskussionen zu den Vorträgen waren lebhaft und geprägt von dem Wunsch, sich zukünftig inhaltlich noch intensiver zu vernetzen und gemeinsame Forschungsvorhaben zu etablieren. Dazu soll es schon im Juni konkrete Gespräche in Leipzig geben.

 

 

 

 

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