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Übersicht Grundstudium Didaktik Linguistik Landeskunde Phonetik Literatur
Hauptstudium Didaktik Linguistik Landeskunde Phonetik Literatur
 
Ramona Bitter-Karas
Deutsche Grammatik in Theorie und Praxis
Pflicht (
Hauptfach,
Nebenfach) 
Seminar 04020092 wöchentl. Mo 11:15-12:45 HI 1116

Muss der Lernende im DaF-Unterricht grammatisches Beiwerk als öden Ballast und der Lehrende es bestenfalls als notwendiges Übel empfinden, wie Engel/ Rytel-Kuc 1995 formulieren? Zeugt nicht schon die Wortwahl der Autoren im Bezug auf die Grammatik davon, dass sie selbst es möglicherweise so sehen? Und welchen Enthusiasmus erwarten wir vom Lernenden, wenn der Lehrende schon mangelnde Motivation für Grammatik erkennen lässt?

Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, Ihnen mehr Lust auf Grammatik zu machen, die Sie dann vielleicht an Ihre künftigen Lerner weitergeben können. Damit aus Frust Lust werden kann, benötigt man jedoch außer entsprechendem methodisch-didaktischem Handwerkszeug vor allem eins. Man benötigt profunde Kenntnisse über das, was man vermitteln will, Sicherheit im Stoff.

Sicherheit im Stoff mit Blick auf seine Vermittlung wollen wir in dieser Lehrveranstaltung im Dialog erarbeiten bzw. hinzu gewinnen.

Es wird erwartet, dass Sie mit konkreten Vorstellungen, zu welchem grammatischen Phänomen Sie arbeiten wollen, in die Lehrveranstaltung kommen.

 

In dieser Lehrveranstaltung begründen Sie zunächst Ihre Themenwahl und legen eine grobe Konzeption darüber vor, wie Sie arbeiten wollen und welche Literatur Sie bereits gesichtet haben. Dann bearbeiten Sie Ihr Phänomen theoretisch, d. h. , Sie erarbeiten für sich und die SeminarteilnehmerInnen einen theoretischen Überblick über Ihr Thema, auf dessen Grundlage Sie später ggfs. arbeiten könnten und stellen das Ergebnis im Seminar vor.

Anschließend müssen Sie entscheiden, wie viel von Ihrem theoretischen Wissen Sie an den Lernenden weiter geben müssen, und in welcher Weise Sie dies tun.

Sie werden sich einen Überblick darüber verschaffen, wie sich Ihr Phänomen einordnet in den Lehrstoff, an welcher Stelle mit welchen Voraussetzungen man bspw. an die Einführung und Übung des Vorgangspassivs gehen kann. Dazu analysieren Sie sowohl Grammatiken als auch Lehrwerke. Ihren Vermittlungsvorschlag stellen Sie zur Diskussion.

Selbstverständlich gehört zu Ihrer Arbeit auch die Erstellung einer entsprechenden Bibliographie.

Die Lehrveranstaltung ist vor allem für Studierende mit dem Schwerpunkt Linguistik geeignet, die schon ein Hospitationspraktikum absolviert haben und die sich auf ein Unterrichtspraktikum vorbereiten wollen. Auch erste eigene Unterrichtserfahrungen sind von Vorteil.

Mit der theoretischen Darstellung eines grammatischen Phänomens, einem Vorschlag zur Umsetzung im Unterricht DaF und einer entsprechenden Bibliographie können Sie einen Leistungsschein erwerben.

 

Max. 25 Teilnehmerinnen 
Anmeldungen bitte per E-Mail an Karasbika@aol.com.

Hans-Jürgen Grimm
Einführung in die neue deutsche Rechtschreibung
Pflicht (Hauptfach) Seminar 04020102 wöchentl. Di 15:15-16:45 HI 1015

Die Reform der deutschen Rechtschreibung (Orthographie oder Ortographie oder Orthografie oder Ortografie?) ist beschlossen. Jeder künftige Deutschlehrer sollte die neuen Regeln sehr bald beherrschen.

Die Rechtschreibreform ist im Großen und Ganzen besser als ihr Ruf, jeder Einzelne wird bestimmt die größere Freiheit genießen. Aber man muss davon ausgehen, dass bei dem einen oder anderen gewisse Zweifel übrig bleiben und manche Ungewissheit bestehen bleibt. Heißt es künftig Aal oder Al, Apoteke oder Apotheke, Ballettänzer oder Balletttänzer, Chicoree oder Schikoree, Delfin oder Delphin, Differential oder Differenzial, Filosofie oder Philosophie, gestern abend oder gestern Abend, Kaiser oder Keiser, Portemonnaie oder Portmonee, Schänke oder Schenke, Rhythmus oder Rytmus...? Welche Regeln gelten? Oder muss man gar jedes einzelne Wort neu lernen?

Das Seminar will Ihnen die neuen Regeln nahe bringen und Ihnen (historische) Hintergründe erläutern. Wir werden Ihnen die Regeln nicht einfach einbläuen. Sie sollen sich selbst die neuen Regeln zu Eigen machen. Sie werden bald merken, dass die Reform kein Alptraum sein muss, dass sie auch nicht Furcht einflößend zu sein braucht. Am Ende des Seminars werden Sie in Bezug auf die veränderte deutsche Rechtschreibung nicht mehr im Dunkeln tappen. Von Woche zu Woche werden Sie ein bisschen mehr dahinter kommen, wie man künftig auf Deutsch zu schreiben hat.

Literaturhinweise erhalten Sie während des Seminars.

Leistungsnachweise können in diesem Seminar nicht erworben werden.

Hans-Jürgen Grimm
Intralinguale und interlinguale Probleme der deutschen Wortbildung
Wahlpflicht  Seminar 04020112 wöchentl. Do 13:15-14:45 HI 1015

Im Mittelpunkt der Seminararbeit steht die Komposition des Substantivs.

In der ersten Semesterhälfte werden folgende Themenkreise der deutschen Wortbildung erörtert:

  1. These: Das Deutsche ist eine (sehr) kompositionsfreudige Sprache:

    • Einige quantitative Aussagen / Zur Situation in einigen anderen Sprachen / Welche Gründe gibt es für die Richtigkeit der Ausgangsthese? / Welche didaktischen Konsequenzen ergeben sich daraus?

  2.  Was ist Komposition? Wie und mit welchen Zielen lehrt man sie im DaF-Unterricht?

    • Einige Definitionsangebote / Erarbeitung von Bausteinen für eine DaF-spezifische Definition / Was soll ein Lerner über die Komposition wissen? / (Vorwiegend) produktiv oder (vorwiegend) rezeptiv orientierte Wortbildungsarbeit im DaF-Unterricht?

  3. Komposition im Verhältnis zu anderen Wortbildungsverfahren:

    • Komposition - Zusammenrückung - Konversion / Komposition - Zusammenbildung - Derivation

  4. Wichtige Subtypen der Komposita:

    • Determinativkomposita und Kopulativkomposila

  5. Die Kompositionsfuge im Deutschen:

    • Reguläres und Irreguläres aus linguistischer Sicht / Linguistische Voraussetzungen für Didaktisierungen

In der zweiten Semesterhälfte ist Ihre Aktivität besonders gefragt: Anhand Ihrer Referate wollen wir uns ein möglichst vielseitiges Bild davon verschaffen, auf welche Weise deutsche Substantivkomposita in anderen Sprachen wiedergegeben werden (können). Aus den interlingualen Similaritäten und Kontrasten werden wir linguistische und linguodidaktische Schlussfolgerungen für den DaF-Unterricht ableiten.

Zum Erwerb eines Leistungsnachweises können Sie ein Seminarreferat halten. Literaturempfehlungen erhalten Sie in den Lehrveranstaltungen.

Hans-Jürgen Grimm
Probleme der konfrontativ-kontrastiven Linguistik (unter besonderer Berücksichtigung slavischer Sprachen)
Pflicht (Hauptfach,
Aufbaustudium)
Seminar 04020122 14- tägl.
Beginn 
2. Woche
Mi 13:15-14:45 HI 1116

Wer im Fach Deutsch als Fremdsprache lehrend (oder forschend) tätig ist, muss auch in der Lage sein, die Muttersprache seiner Lernenden mit ihren lernfördernden und lernhemmenden Wirkungen in Rechnung zu stellen. Das Seminar will anhand des Deutschen, des Russischen und anderer (slavischer) Sprachen dazu befähigen, durch vergleichende Studien Similaritäten und Kontraste zwischen diesen Sprachen zu ermitteln und für einen effizienten Sprachunterricht (DaF) nutzbar zu machen. Behandelt werden ausgewählte Bereiche der Morphosyntax, der Wortbildung, der Lexik und der Phraseologie der genannten Sprachen.

Erwünscht sind gute Kenntnisse (Abiturniveau) mindestens einer slavischen Sprache.

Die Übernahme von Seminarreferaten ist möglich.

 

Literaturempfehlungen:

  • Einführung in die konfrontative Linguistik: Von einem Autorenkollektiv unter Leitung von Reinhard Sternemann. Verlag Enzyklopädie Leipzig 1983 (und später).

  • Russisch im Spiegel des Deutschen. Eine Einführung in den russisch-deutschen und den deutsch-russischen Sprachvergleich. Von einem Autorenkollektiv unter Leitung von Wolfgang Gladrow. Verlag Enzyklopädie Leipzig 1989 (und später).

  • Willy Birkenmeier. Eine Einführung in das vergleichende Studium des deutschen und russischen Wortschatzes. Francke Verlag Tübingen 1987.

Erwin Tschirner und Agnes Goldhahn
Korpuslinguistik (Sprache und System)
Pflicht (Hauptfach, Nebenfach,
Aufbaustudium)
Seminar 04020132 wöch. Do 09:15-10:45 HI 1015

Korpuslinguistik ist eine Methodik, mit der Fragestellungen aus allen linguistischen Subdisziplinen bearbeitet werden können. Dabei werden linguistische Datensammlungen, Textkorpora, nach bestimmten Kriterien aufbereitet und ausgewertet. Das Seminar gibt einen Überblick über den Aufbau und die Aufbereitung von Korpora sowie über Methoden im Umgang mit Korpora. Desweiteren wird eine Einführung in WordSmith, weitverbreitetes Softwareprogramm zur Analyse von Korpora, gegeben. Mit Hilfe dieses Programms werden dann eine Reihe grammatischer und lexikalischer Fragestellungen korpusbasiert bearbeitet. Schließlich soll die Frage diskutiert werden, wie korpuslinguistische Methoden gewinnbringend im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können.

 

Literaturempfehlung

  • Biber, Douglas / Conrad, Susan / Reppen, Randi (1998). Corpus Linguistics: Investigating language structure and use. Cambridge: Cambridge University Press.

  • Lenders, Winfried (Hg.) (1993). Computereinsatz in der Angewandten Linguistik. Frankfurt am Main: Lang.

  • Lenz, Susanne (2000). Korpuslinguistik. Tübingen: Narr.

  • Meyer, Charles F. (2002). English Corpus Linguistics: An Introduction. Cambridge: Cambridge University Press.

  • Oakes, Michael P. (1998). Statistics for Corpus Linguistics. Edinburgh: Edinburgh University Press.

  • Sinclair, John (1991): Corpus Concordance Collocation. Oxford: Oxford University Press.

Einschreibung im Sekretariat bei Frau Ehmke erforderlich!

Barbara Wotjak
Phraseologie in Theorie und Praxis: Mehrworteinheiten im DaF-Unterricht
Pflicht (
Hauptfach)
Wahlpflicht (Nebenfach, Aufbaustudium)
Seminar 04020142 wöchentl. Di 13:15-14:45 HI 1015

Idiomatische Redewendungen werden oft als „Salz in der Suppe“ oder als „Punkt auf dem i“ der Sprachbeherrschung bezeichnet. Für Nichtmuttersprachler können sie aber auch „eine harte Nuss“ oder „ein Buch mit sieben Siegeln“ sein.

Im Seminar werden Kriterien zur Bestimmung und Abgrenzung von Phraseologismen, d.h. mehr oder weniger festen Mehrworteinheiten ganz unterschiedlichen Typs (Wortidiome, Sprichwörter, geflügelte Worte, Routineformeln, Kollokationen usw.) behandelt. Dabei wird insbesondere auch auf Lernschwierigkeiten für Nichtmuttersprachler eingegangen, und es werden Wege gezeigt, wie man mögliche Klippen umschiffen und „den Nagel auf den Kopf treffen“ kann.

Neben systemhaften Eigenschaften werden Funktionen und Gebrauchsauffälligkeiten in unterschiedlichen Textsorten, kognitive Aspekte der Idiomverarbeitung und Aspekte des Sprachvergleichs herausgestellt sowie Vorschläge einer phraseodidaktischen Umsetzung diskutiert.

Die Teilnahme am Seminar setzt die Bereitschaft voraus (schriftlich fixierte, theoriebasierte) Übungsvorschläge zu unterbreiten.

Leistungsscheine können durch Seminarreferate (mit Thesenpapier) erworben werden.

Literatur (Auswahl)

  • Burger, H. / Buhofer, A. / Sialm, A.: Handbuch der Phraseologie. Berlin, New York 1982.

  • Burger , H.: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. Berlin 1998.

  • Fleischer, W.: Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache. Tübingen 1997.

  • Wotjak, B. / Richter, M.: Sage und schreibe. Deutsche Phraseologismen in Theorie und Praxis. Leipzig/Berlin/München 1993.

  • Wotjak, B. (Hg.): Redewendungen und Sprichwörter. Als: „Fremdsprache Deutsch“, Heft 2 / 1996.

Barbara Wotjak

Sprachvergleich und Fremdsprachenunterricht: Aspekte der kontrastiven Linguistik (unter besonderer Berücksichtigung romanischer Sprachen)
Pflicht (Hauptfach,
Aufbaustudium)
Seminar 04020152 14-tägl.
Beginn
1. Woche
Do 15:15-16:45 HI 1015

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen. (Goethe)

So viele Sprachen - so viele Fenster auf die Welt. (Cervantes)

Die Ermittlung von Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen unterschiedlichen Sprachen (interlinguale Perspektive) und innerhalb einer Sprache (intralinguale Perspektive; z.B. Aspekte des Deutschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz) wird als eine Brücke zwischen sprachwissenschaftlicher und sprachpraktischer Arbeit betrachtet.

Folgende Themenkomplexe stehen im Mittelpunkt:

  • Die konfrontative / kontrastive Linguistik im Rahmen der vergleichenden Sprachwissenschaft:

  • Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen kontrastiver Untersuchungen im Bereich des Lexikons, der Morphosyntax, der Wortbildung und Phraseologie wie auch der Textsortenüblichkeiten und der nonverbalen Kommunikation;

  • Symbole in Sprache und Kultur / kulturspezifische Prägungen von Sprache;

  • Problematik der „falschen Freunde“ des Fremdsprachenlerners.

Leistungsnachweise können durch die Übernahme von Seminarreferaten (mit Thesenpapier) erworben werden.

 

Literatur (Auswahl)

  • Ammon, U.: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Berlin, New York 1995.

  • Birkenmeier, W.: Eine Einführung in das vgl. Studium des deutschen und russ. Wortschatzes. Tübingen 1987.

  • Blumenthal, P.: Sprachvergleich Deutsch-Französisch. Tübingen 1997.

  • Földes, Cs.: Deutsche Phraseologie kontrastiv. Heidelberg 1996.

  • Helbig, Gerhard / Götze, Lutz / Henrici, Gert / Krumm, Hans-Jürgen (Hg.): Deutsch als Fremdsprache. Ein internationales Handbuch. Berlin, New York 2001 (Artikel zur Kontrastivität)

  • Rovere, G. / Wotjak, G.: Studien zum romanisch-deutschen Sprachvergleich. Tübingen 1993.

  • Sternemann, R. et al.: Einführung in die konfrontative Linguistik. Leipzig 1983.

  • Wandruszka, M.: Die europäische Sprachengemeinschaft. Deutsch - Französisch - Englisch - Italienisch - Spanisch im Vergleich. Tübingen 1990.

  • Wegener, H. (Hg.): Deutsch kontrastiv. Tübingen 1998.

Barbara Wotjak
Grammatiken und Wörterbücher auf dem DaF-Prüfstand
Wahlpflicht  Seminar 04020162 wöchentl. Mi 11:15-12:45 HI 1116

Ein Wort, das ist, als würde man in einem dunklen Zimmer das Licht anknipsen; plötzlich ist die Szene da. (nach Heringer)

Ausgehend von einer Bestimmung der Begriffe „Lexikon“ und „Grammatik“ in ihrer Mehrdeutigkeit werden die im Grundstudium erworbenen Kenntnisse zum Wortschatz als Schnittstelle unterschiedlicher Wissenskomponenten vertieft und erweitert. Im Wesentlichen werden aus der Perspektive DaF die folgenden Themenbereiche behandelt:

  • Unterschiedliche Konzepte zum Umfang von Grammatik: Begriffliche Differenzierung von Grammatik und Lexikon
  • Typen von Grammatiken;
  • Typen von Wörterbüchern
  • Ausprägungen und Perspektiven der Lernerlexikographie: Grammatik, Semantik, Pragmatik im Lernerwörterbuch; das Lernerwörterbuch als Grammatik?
  • Grammatik und Semantik der Verben, Substantive und Adjektive (auch unter Berücksichtigung der syntaktischen und semantischen Valenz)
  • Fragen der Kombinierbarkeit: Kollokationen im Lexikon
  • Funktionswörter (insbesondere Partikeln, Modalwörter, Präpositionen und Konjunktionen) im Lexikon
  • Zur Problematik mehrdeutiger Wortformen und ihrer Darstellung im Lexikon

Leistungsnachweise können durch die Übernahme von Seminarreferaten (mit Thesenpapier) erworben werden.

Literatur (Auswahl)

  • Barz, Irmhild / Schröder, Marianne (Hg.): Das Lernerwörterbuch Deutsch als Fremdsprache in der Diskussion. Heidelberg 1996.

  • Funk, Hermann / König, Michael: Grammatik lehren und lernen. Fernstudieneinheit 1, Goethe-Institut München,1991.

  • Helbig, Gerhard: Wieviel Grammatik braucht der Mensch? In: DaF 3/1992.

  • Helbig, Gerhard: Zum Verhältnis von Grammatik und Lexikon. In: DaF 3/1988.

  • Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz und Kasustheorie. Tübingen 1992.

  • Helbig, Gerhard / Götze, Lutz / Henrici, Gert / Krumm, Hans-Jürgen (Hg.): Deutsch als Fremdsprache. Ein internationales Handbuch. Berlin, New York 2001 (ausgewählte Artikel).

  • Wellmann, Hans: Das Wörterbuch als Grammatik? In: Barz, I. / Schröder, M. (Hg.): Das Lernerwörterbuch Deutsch als Fremdsprache in der Diskussion. Heidelberg, 219 - 241.

  • Wiegand, Herbert Ernst (Hg.): Perspektiven der pädagogischen Lexikographie des Deutschen. Untersuchungen anhand von „Langenscheidts Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache“. Tübingen 1998.

  • Wiegand, Herbert Ernst (Hg.): Perspektiven der pädagogischen Lexikographie des Deutschen II. Untersuchungen anhand des „de Gruyter Wörterbuchs Deutsch als Fremdsprache“. Tübingen 2002.

Einschreibung im Sekretariat - bei Frau Müller - erforderlich!

Barbara Wotjak / Hans-Jürgen Grimm
Kolloquium „Linguistik und Deutsch als Fremdsprache“
Wahlpflicht Kolloquium 04020170 14. tägl.
Beginn
2. Woche
Do 17:15-18:45 HI 1116

Das Kolloquium bietet Studierenden des Faches Deutsch als Fremdsprache, die ihre Magisterarbeit / Abschlussarbeit im Bereich Linguistik schreiben oder schreiben möchten, Gelegenheit, ihre Kenntnisse zu vertiefen, ihre Arbeit (Konzeption und ausgewählte Teile) vorzustellen und zu diskutieren oder auch erst Themen zu finden. Es dient auch der Vertiefung und Erweiterung linguistischen Wissens.

Von jeder Teilnehmerin / jedem Teilnehmer wird ein aktiver Beitrag (Problemskizze, Arbeits- und/oder Literaturbericht usw.) erwartet. Nach Möglichkeit werden zu Schwerpunktfragen auch Promovenden und andere Gastvortragende eingeladen.

Der Erwerb von Leistungsnachweisen ist in diesem Kolloquium nicht vorgesehen.

Das Programm des Kolloquiums wird in der ersten Sitzung unter Berücksichtigung der Teilnehmerinteressen festgelegt.

Erwin Tschirner
Doktorandenkolloquium „Linguistik / Angewandte Linguistik“
Wahlpflicht Kolloquium 04020180 14. tägl.
Beginn
2. Woche
Mi 17:15-18:45 HI 1116

Am Doktorandenkolloquium können alle Doktoranden des Herder-Instituts teilnehmen. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen, und erhalten Feedback zu Fragen des Forschungsüberblicks, des Forschungsdesigns, der Adäquatheit der Analyse und Diskussion.